Tachikoma - was ist das eigentlich?
Für Fans von Anime ist “Ghost in the Shell” ein Begriff und speziell die spinnenartigen Roboter “Tachikoma”, welche von der „Section 9“ in Sondereinsätzen als schwere „SWAT“ Einheit eingesetzt werden. Obwohl diese über eine ausgefeilte KI (Künstliche Intelligenz) verfügen, sind sie von ihrem Persönlichkeitsprofil sehr neugierig, froh und kindlich, was für einiges Schmunzeln sorgt.
Ghost in the Shell - Handlung und Hintergrund
Die Geschichte spielt im Jahr 2029, in dem viele Menschen Cyborgs sind, die ihren Körper ganz oder teilweise durch künstliche Implantate ersetzt haben.
Das Gehirn als einziger Bestandteil lässt sich auf Grund der Struktur nicht ersetzen, welches in einer Biokapsel (der Shell) geborgen ist. Der Geist des Menschen, also der (Ghost) liegt im Gerhirn und enthält die Identität und die Persönlichkeit des Menschen. Die Welt selbst wird von mächtigen Konzernen und Organisationen geleitet, die oftmals diese Techniken zu Spionage oder zur Durchsetzung deren Interessen einsetzen und deren Währung Daten und Informationen sind. Der Cyberspace des Internet selbst ist fester Bestandteil der Gesellschaft und somit auch ein kritischer Bestandteil. Für das organisierte Verbrechen und zu Spionageabwehr wurde eine Sondereinheit geschaffen, die Sektion 9. Ausgestattet mit den neusten Technologien, führt diese den Zuschauer in die Welt von “Ghost in the Shell”.
Ghost in the Shell gilt als Meisterwerk des Sience-Fiction und des japanischen Zeichentrickfilms (Anime), welcher im Jahre 1991 von Mamoru Oshii auf der Grundlage des gleichnamigen Mangas von Masamune Shirow entstanden ist.
Der eigene Tachikoma Roboter - der auch Emails vorlesen kann!
Wer schon immer einen eigenen Roboter für seinen USB Port wollte - bekommt hier gleich das ultimative Gadget. Der Spielzeughersteller Bandai aus Tokio bietet nun für die Fans eine Version der Tachikoma an, die man via USB an seinen Computer anschließen kann. Mit Hilfe der mitgelieferten Software kann man mit der Tachikoma Spiele spielen, einfache Bewegungen ausführen oder seine Emails direkt vom Roboter selbst vorlesen lassen.
Ob die Emails in deutscher Sprache vorgelesen werden - wagen wir zu bezweifeln. Aber vielleicht ist dies eine gute Möglichkeit, chinesisch als Sprache zu lernen - denn so kann man richtig “glänzen” bei der Bestellung im Chinarestaurant vor seinen Freunden.
Wo kann man dieses USB Gadget erhalten?
Wann ein Vertrieb für den deutschen – bzw. europäischen Markt vorgesehen ist – konnten wir nicht in Erfahrung bringen. Jedoch ist eine Vorbestellung auf einigen, vereinzelten internationalen Seiten möglich.
Für USB-Blog - Dani


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