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Die virtuelle Port Konsole hat 60 USB-Ports in der Anzahl. Mit einer Duplizierungsrate von 5.6 MB (max) ist sie nicht gerade langsam, aber auch nicht gerade billig. Virtuell ist sie deshalb da sie die 60 USB-Ports nur simuliert, aber in Wirklichkeit keine hat. Damit beispielhaft 60 512MB Flashlaufwerke in rund 90 Sekunden vollständig beschrieben sind, müssen erst einmal $7,999 über die Ladentheke gehen. Ich würde schon fast von einer neuen USB OTR Spezifikation reden: On-The-Run!
Wer braucht so etwas? Schon kleinere Agenturen und Softwarehersteller haben hier die Möglichkeit einfach und effizient Software auf ihre USB-Sticks zu laden die sowohl als Eigenbedarf als auch für Kunden genutzt werden können. Ein Einsatzgebiet kann zum Beispiel Werbung sein: USB-Sticks bedrucken, Produktkatalog darauf ablegen und raus damit in die Welt.
Tags: Duplizierung, Flash, On-The-Run, Softwarehersteller, Stick, virtueller Port, Werbung
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